Die richtigen Antworten finden


Fragen & Antworten

Ob Fragen zum Kontaktablauf, Kassen- oder Privatpatient, oder
sonstige Fragen. Hier lesen Sie Antworten auf die gängigsten
Fragen zu unserem Leistungsangebot – kurz und verständlich erklärt.
Für weitere Information steht Ihnen unser Team jederzeit zur Verfügung.
Persönlich vor Ort, am Telefon oder per E-Mail Kontakt, wir sind für Sie da.


Frage 1: Wie werde ich behandelt?

Unsere Patienten werden nach modernsten Diagnostik Verfahren untersucht. Das Wirbelsäulen-Zentrum ist exzellent ausgerüstet. Die Ärzte nehmen sich immer ausreichend Zeit.

Frage 2: Wer behandelt mich?

Alle Ärzte sind hoch spezialisiert. In den Sprechstunden sind immer alle Ärzte anwesend. Möchten Sie von einem bestimmten Arzt behandelt werden, wird das organisiert.

Frage 3: Wann wird behandelt?

In den Sprechstunden aber auch nach Vereinbarung, z. B. früh morgens oder spät abends.

Frage 4: Wo werde ich behandelt?

Untersuchungen, Diagnosen und kleinere Eingriffe werden im Ligamenta Wirbelsäulenzentrum vorgenommen. Alle Wirbelsäulen-Operationen finden in den Partner-Krankenhäusern statt. In Frankfurt in den Rotkreuz-Kliniken sowie im Ketteler-Krankenhaus in Offenbach.

Der angenehme Aufenthalt für unsere Patienten ist uns sehr wichtig. Sie, als Patientin und Patient, werden sich sicher und wohl fühlen. Obwohl Ihre Genesung und Heilung absolut im Mittelpunkt steht, werden Sie sich dennoch als Gast und nicht als Patient fühlen.

Frage 5: Welche Behandlungen werden angeboten?

Das gesamte Spektrum der Rücken- und Wirbelsäulenerkrankungen. Auch sehr komplexe Operationen, wie Skoliosen oder Tumorerkrankungen werden durchgeführt. Eine herausragende Technik ist das sogenannte TESSYS Verfahren. Eine neue endoskopische Bandscheiben OP-Technik.

Frage 6: Welchen Nutzen hat der Patient von der neuen endoskopischen Bandscheibenoperationstechnik?

Vorteile:

  • kleinere kaum sichtbare Narben.
  • geringere Gewebsverletzung auf dem Zugangsweg zum Bandscheibenvorfall sowie geringeres Risiko einer Nervenverletzung.
  • keine Nebenwirkungen durch eine Vollnarkose.
  • sehr kurzer stationärer Aufenthalt.
  • kürzere Genesungszeit, das heißt schnelles Wiedererlangen der Arbeitsfähigkeit.
  • weniger Rehabilitationsmaßnahmen und hohe Lebensqualität durch geringere Schmerzmedikation.

Frage 7: Welche Krankenkasse übernimmt die Kosten?

Dr. Wagner und Dr. Sabljić  sind im Ligamenta Wirbelsäulenzentrum auch für Kassenpatienten erreichbar. „Uns ist es wichtig, unser ganzheitliches Leistungsportfolio auch Patienten der gesetzlichen Krankenkassen bieten zu können“, betont Dr. Robert Sabljić. Gerade die schnelle Hilfe bei Rückenbeschwerden durch ambulante Schmerztherapie oder Heilmittelverordnungen und Physiotherapie per Rezept sind möglich. Alle Folgebehandlungen werden ebenfalls von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Frage 8: Wie geht es nach der Behandlung weiter?

Durch unsere langjährige Erfahrung bestehen enge kooperative Strukturen zu den Hausärzten, weiteren Fachärzten, Praxen für Physiotherapie sowie den regionalen und spezialisierten überregionalen Kliniken. Durch den regelmäßigen Kontakt zu unseren Kooperationspartnern und die ständige Weiterentwicklung der kooperativen Strukturen, erhalten Sie als unsere Patientin und Patient stets die individuell optimale Diagnostik und Therapie.


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