Stoßwellentherapie im orthopädischen Bereich


Stoßwellentherapie


Im orthopädischen Bereich wird die Stoßwellentherapie schon über 25 Jahre bei geeigneten Beschwerden
wie Tennisarm bzw. Tennisellenbogen, Kalkschulter, Fersensporn, Achillessehnenreizung und Pseudarthrose angewendet.

Denn mit Stoßwellentherapie kann man Kalkablagerungen in Gelenken und Sehnenansatzerkrankungen erfolgreich behandeln.

Die Stoßwellentherapie ist nicht-operativ, wird bei uns in der Praxis durchgeführt und ist nebenwirkungsfrei. (Aber nicht für Schwangere geeignet)

Mit einem speziellen Gerät (siehe Bild) werden außerhalb des Körpers Ultraschallwellen erzeugt und auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigt. Diese Wellen können über die Haut nahezu ungehindert auch in tieferliegendes Gewebe eindringen und dort eine heilsame Wirkung entfalten.

Die Wirkung wird durch die Anregung des erkrankten Gewebes erzielt. Dabei werden mehrere Techniken zusammengeführt. Die Stoßwellen fördern Durchblutung und Zellstoffwechsel und beschleunigen den Heilungsprozess. Entzündungen klingen schneller ab und der Schmerz verringert sich. Die Therapie eignet sich auch zur Triggerpunktbehandlung bei Muskelverhärtungen.

Wir verwenden die Stoßwellentherapie bei schmerzhaften Krankheiten des Bewegungsapparates, entweder in Verbindung oder als Ergänzung mit anderen Therapiemöglichkeiten. Oder auch dann, wenn andere Behandlungsformen nicht den gewünschten Erfolg bringen.

Weitere Indikationen zur Anwendung der Stoßwellentherapie in der orthopädischen Praxis sind beispielsweise Zerrungen, Verspannungen, Verhärtungen oder auch Krämpfe. Ob ein bestimmtes Krankheitsbild mit der Stoßwellentherapie behandelt werden kann oder nicht, entscheidet der Ligamenta-Orthopäde in Absprache mit Ihnen.

Die Stoßwellentherapie kann nachhaltig Schmerzlinderung und auch dauerhafte Heilung erzielen.

Wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten unserer Stosswellensysteme höchster Präzision vom Schweizer Hersteller Storz Medical.

Fotos: Storz Medical AG






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