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Schmerzfrei und beweglich schon einen Tag nach der endoskopischen Bandscheiben Wirbelsäulenchirurgie mit der innovativen TESSYS-Methode / Keine Reha nötig

27.06.2011

Martina Meyer: „Nach dem Bandscheibenvorfall ist es jetzt für mich wie ein neues Leben!“

Ein ganzes Jahr plagten Martina Meyer aus Kassel starke Rückenschmerzen. Das Aufstehen oder einfache Bewegungen waren für sie fast unerträglich. Bei einem CT kam die Diagnose: Bandscheibenvorfall. „Ich habe es erst mal mit Akupunktur, Krankengymnastik, Sport und zweimal pro Woche mit einem Chiropraktiker probiert, ohne Erfolg“, erzählt die 47jährige. Da Freunde ihr von einer Operation abrieten, recherchierte Martina Meyer im Internet nach neuen OP-Methoden. Die herkömmliche Methode mit einer Woche Krankenhausaufenthalt, einem dreiwöchigen Reha-Aufenthalt und ungewissem Ausgang kam für die Unternehmerin nicht infrage. „Im Internet habe ich nach innovativen Alternativen recherchiert und stieß auf die endoskopische Bandscheiben-Operation.“ Schon eine Woche später, Ende März, bekam sie einen Untersuchungstermin bei Dr. Ralf Wagner, Leitender Arzt des Ligamenta Wirbelsäulenzentrums in Frankfurt. „Normalerweise rate ich nicht sofort zur Operation, aber da Frau Meyer alle anderen Therapien ausgeschöpft hatte, habe ich ihr die TESSYS-Methode, die endoskopische Bandscheiben-Operation empfohlen, die von der Krankenkasse übernommen wird“, berichtet Dr. Ralf Wagner, Wirbelsäulenchirurg und weltweit führender Experte der TESSYS-Methode.

„Dr. Wagner fragte mich, ob ich es mir noch überlegen wolle, aber ich sagte: Ich will sofort operiert werden, denn die letzten zwei Wochen konnte ich nur noch im Bett verbringen, das reichte mir“, erzählt Martina Meyer. Die Unternehmerin aus Kassel bekam schon am darauffolgenden Montagnachmittag den Operationstermin in der Wirbelsäulenchirurgie. „Am nächsten Morgen bin ich aufgestanden und habe mir in der Krankenhaus-Kantine einen Cappuccino geholt – vollkommen ohne Schmerzen, ohne Bewegungseinschränkungen. Das war einfach großartig, ich habe mich wie neu geboren gefühlt und fühle mich immer noch so!“ Der kleine Schnitt über dem Beckenkamm ist schnell und schmerzfrei verheilt und Martina Meyer freut sich schon sehr auf die neue Ski-Saison. „Bei Ligamenta habe ich mich sehr wohlgefühlt, die entspannte Atmosphäre und die kompetente ärztliche Begleitung von Dr. Ralf Wagner gefiel mir.“

TESSYS-Methode: Schnelle Rehabilitation durch modernste minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie
Martina Meyer wurde mit der hochmodernen TESSYS-Methode an der Bandscheibe operiert. Diese wurde von Dr. Ralf Wagner weiterentwickelt und er bildet weltweit Mediziner darin aus. „Die Methode ist äußerst schonend, da durch einen kleinen Schnitt über dem Beckenkamm das Endoskop exakt platziert wird. So wird die Wirbelsäule nicht instabil und die Bänder nicht durchtrennt.“, erläutert Dr. Ralf Wagner. Der Wirbelsäulenchirurg entfernt dann die weiße, gallertartige Masse an der Bandscheibe, die bei einem Bandscheibenvorfall austritt und auf den Nerv drückt. „Die Schmerzen gehen weg und die Regenerationszeit ist erheblich kürzer, da es sich um eine extrem schonende und minimalinvasive Methode handelt.“ In 30 bis 40 Minuten ist der Eingriff erledigt.

„Bei der TESSYS-Methode ist der Heilungsprozess deutlich kürzer, als bei den konventionellen mikro-wirbelsäulenchirurgischen Methoden. Das liegt vor allem daran, dass wir im Spinalkanal weniger Narben verursachen und jetzt keine Drainage nötig ist“, so Wagner. Ein besonders wichtiger Aspekt ist, dass die stützende Muskulatur bei dieser endoskopischen Operation intakt bleibt und der Patient sehr zügig auf die Beine kommt. „Für mich ist es immer ein wunderbarer Augenblick, wenn ich am Tag nach der Operation von meinem Patienten mit einem Lächeln begrüßt werde!“

Dr. Ralf Wagner bildet weltweit Wirbelsäulenchirurgen in der TESSYS-Methode aus und berichtet auf Kongressen über seine Forschungsergebnisse. Patienten und hospitierende Ärzte reisen aus dem In- und Ausland an, um von der Kompetenz und Erfahrung des Ligamenta-Wirbelsäulenzentrum-Teams zu profitieren, denn nur an wenigen Kliniken in Deutschland wird so viel endoskopisch operiert. „Es sind sehr anspruchsvolle Methoden, die technisches Fingerspitzengefühl, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und selbstverständlich medizinische Kompetenz erfordern, denn wichtig ist, die Auswahl des richtigen Zugangsweges, um die schmerzverursachenden Strukturen zu entfernen und alle anderen Gewebe unverletzt zu lassen“, erläutert Dr. Ralf Wagner.  Das Ligamenta Wirbelsäulenzentrum wird diese Methode sukzessive auf andere Indikationen ausweiten und auch das Ärzteteam durch weitere Orthopäden im Laufe des Jahres vergrößern.

Hintergrund: Bandscheibenvorfall (Zahl von OPs im Jahr)Einfaches Verheben oder starkes Niesen können einen Bandscheibenvorfall auslösen. Indikationen sind dabei starke Rückenschmerzen, Kribbeln oder Taubheit in den Beinen und das Gefühl des ständigen Harndrangs. „Patienten können gerne zu uns kommen, um eine Diagnose zu erstellen“, berichtetet Dr. Ralf Wagner. Nach einer ersten Konsultation erstellt der Wirbelsäulenchirurg einen Behandlungsplan. „Erst wenn alle Therapiemöglichkeiten wie Krankengymnastik, Sport, usw. ausgeschöpft sind, empfehlen wir eine OP in der Wirbelsäulenchirurgie, denn das Wohl des Patienten steht immer im Zentrum unserer Arbeit!“


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